Klimaschutz

 

Umfrage über öko-faire Mode in Bonn und ihre Hintergründe

Billige Kleidung ist eigentlich gar nicht billig

Die tatsächlichen Kosten der Kleidung tragen nicht die Konsumenten, sondern die ArbeiterInnen, die für lange Arbeitszeiten einen Hungerlohn verdienen und mit giftigen Chemikalien in Kontakt kommen. Der Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes, einer Textilfabrik in Bangladesch, erinnerte die Öffentlichkeit im April 2013 an ein „schmutziges Geheimnis unserer Wäsche“: die sozialen Missstände in der Textilwirtschaft...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Alternativen zum Kleidungskauf

Tausche Blümchenbluse gegen Minirock

Ein neuer Trend, der immer populärer wird, ist das Tauschen und Weiterverkaufen von gebrauchter Kleidung, Schuhen und Accessoires im Rahmen von privaten Veranstaltungen. Es haben sich bereits verschiedene Ideen und Möglichkeiten des Kleidertauschs durchgesetzt, die jeder nachmachen und bei denen jeder mitmachen kann...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Eine Bewegung gegen die Kurzlebigkeit

Wegwerfen ist keine Lösung!

Repair Cafè - eine Initiative gegen das Wegwerfen. In Bonn und Umgebung initiierte die Stadt im Wandel Bewegung diese gegen die Wegwerfkultur angebotenen Repair Cafés...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Upcycling leicht gemacht

Einmal Aufwerten bitte!

Jeder kennt Recycling, aber was genau bedeutet Upcycling? Hierbei werden Abfallprodukte oder nicht mehr genutze Gegenstände nicht nur wiederverwendet, sondern in anderer Form und mit neuer Funktion zusätzlich aufgewertet...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Defekte Handys, Kameras, Drucker und ständiger Konsum

Die geplante Ressourcenverschwendung

An Weihnachten 1924 trafen sich in einem Genfer Nobelhotel alle führenden Glühbirnenhersteller. Aus diesem Treffen sollte eine Idee entstehen, die bis heute mehr oder weniger angewendet wird...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Selbstversorgung aus dem Garten

Trendsetter mit grünem Daumen

Der Selbstversorgungstrend und nachhaltiger Konsum sind in aller Munde, dabei erscheint dieser Trend als Wiederholung des bereits Dagewesenen...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie

Niko Paech - Befreiung vom Überfluss

Lesen Sie eine Rezension zu diesem interessanten Buch...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

Veganes Rezept zur Weihnachtszeit

Probier's doch mal vegan!

Vegetarismus ist mittlerweile jedem bekannt und zumindest in den Städten findet man in vielen Restaurants gute vegetarische Alternativen. Der Veganismus ist in der Bevölkerung dagegen bisher viel seltener vertreten und noch stark mit Vorurteilen behaftet...mehr

Artikel aus der BUZ Dezember/Januar 2014/2015

 

UNESCO - Konferenz Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Umsichtig leben will gelernt sein!

Seit Jahren entwickelt die Gesellschaft ein Bewusstsein für ihre Umwelt. Um dieses Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit zu verankern, haben die Vereinten Nationen (UN) von 2005 bis 2014 eine Dekade mit dem Thema der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) aufgestellt. Ziel ist es, die Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Bildung auf Dauer einzubringen. Zur Umsetzung wurde die UNESCO beauftragt, welche Ende September zum Abschluss der Dekade eine Konferenz ausrichtete...mehr

Artikel aus der BUZ Oktober/November 2014

 

BUCHREZENSION

Axel-Bojanowski - Nach zwei Tagen folgt Montag und andere rätselhafte Phänomene des Planeten Erde

Warum wandern Felsen durch die Wüste? Warum stockt die Klimaerwärmung?...mehr

Rezension aus der BUZ  Februar/März 2014

 

Mehr Umweltschutz in Betrieben

Umweltmanagement macht sich bezahlt

Die ersten Umweltgesetze aus den 70er Jahren sorgten zwar dafür, dass viele schädliche Emissionen zurückgingen. Es bleibt aber immer noch viel zu tun. Förderungen und Anreize sollen die Unternehmen dazu anregen ressourcenschonender zu arbeiten. Mit Umweltschutz kann man so Geld sparen, aber auch Geld verdienen...mehr

Artikel aus der BUZ  Dezember/Januar 2009

 

Klimakonferenz COP15 für Merkel jetzt Chefsache

Greenpeace fordert ambitioniertes Klimaschutzabkommen

Nach langem Zögern bekennt sich die selbst ernannte Klimakanzlerin Merkel zu Kopenhagen. Motiviert durch andauernden Protest durch Greenpeace und andere Umweltschutzorganisationen entschloss sich die Kanzlerin zur Anwesenheit bei der COP 15 Konferenz in Kopenhagen. Der neue Bundesumweltminister Röttgen (CDU) wird ebenfalls vor Ort sein. Zuvor hatte die Kanzlerin ihre Anwesenheit immer an die Bedingung geknüpft, dass in Kopenhagen ein Erfolg in Form eines Nachfolgeprotokolls für das Kyoto-Protokoll, welches 2012 ausläuft, sicher sein müsste. Dies steht jedoch weiterhin in den Sternen. Merkel setzt mit ihrer Anwesenheit ein Zeichen, das die Mehrheit der deutschen Bevölkerung von ihr verlangte. Je mehr politische Hochkaräter in Dänemark anwesend sind, desto wahrscheinlicher wird ein Konferenzergebnis, das mehr als ein Konsens auf dem geringsten gemeinsamen Nenner darstellt...mehr

Artikel aus der BUZ dezember/Januar 2009

 

Bonner Greenpeace Gruppe stellt Auslaufmodell Atomkraftwerk vor

Tag der Erneuerbaren Energien in Bonn am 25. April

Greenpeace Deutschland stellte 2007 den Plan B zur Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien vor. Schützen auch Sie mit Wind, Wasser, Biomasse und Sonne unser Klima. Jetzt vor der Bundestagswahl wird an einem Plan B reloaded gearbeitet, der den Energie-Mix in Deutschland bis zum Jahr 2050 berücksichtigt. Natürlich stehen die Alternativen zur Atomkraft und Braunkohle- und Steinkohleabbau im Mittelpunkt des Tages der Erneuerbaren Energien. Auch der Umstieg auf den Erzeuger Greenpeace Energy e.G. ist vor Ort möglich. Die Greenpeace Gruppe Bonn stellt ferner ein Atomkraftwerk als Nachbau vor und berät zum Themenbereich der Erneuerbaren Energien...mehr

Artikel aus der BUZ April/Mai 2009

 

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zu Gast in Bonn

Beschäftigungsmotor Erneuerbare Energien

Der Vortrag war eine Leistungsschau der aktuellen Innovations- und Umweltpolitik der großen Koalition im Bund und umfasste die Leistungen der rot-grünen Koalition seit Abwahl der schwarz-gelben Regierungskoalition 1998. Das Erneuerbare Energien Gesetz und die Wärmeschutzverordnung traten in Kraft. In Deutschland wurden seit dem über 250 000 neue Jobs im Umweltsektor geschaffen...mehr

Artikel aus der BUZ April/Mai 2009